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Amalfiküste

Sie verbindet sie alle, die Amalfitana, die sich 50 km am Golf von Salerno entlang schlängelt. Die Amalfiküste gilt als einer der schönsten Küstenabschnitte Italiens.

Bezaubernde Orte die sich verstreut an die Berge schmiegen oder sich an dessen Fuße ausbreiten. Mal mit einer kleinen Bucht, mal ein hübscher Strand und mal mit einem Hafen am azurblauen Meer - ein Unesco-Weltkulturerbe.

Dazwischen Terrassenfelder, voll gespickt mit Zitronenhainen an den Abhängen die den Duft der Blüten verbreiten.

Positano

Schon vom Schiff aus bezaubert Positano. Das ehemalige Fischerdorf mit dutzenden pastellfarbenen Häuschen, die sich hoch über dem azurblauen Meer übereinander stapeln und an die steilen Abhänge klammern. Über ihnen die grün bewachsenen schroffen Felsen der Gipfel des Monte Sant Angelo. Mit diesem Anblick ist Positano an der ganzen Amalfiküste nicht zu überbieten.

Viele verwinkelte Treppchen und Gassen, die sich hinauf und hinab winden. Hotels, Restaurants und schicke Läden drängen sich in den steilen Strässchen aneinander.

Besonders hübsch anzusehen die Kirche Santa Maria Assunta, mit ihrer bunten mit Majolikakacheln gedeckten Kuppel.

Am Spiaggia Grande, dem großen Strand, verschwindet der graue Sand unter bunten Sonnenschirmen.

Praiano

Der ruhige kleine Fischerort mit seinen weiß getünchten Häusern hängt 120 m über dem Meer am Steilhang. Es ist beschaulich und touristisch noch nicht so überlaufen. Zwei Luxushotels thronen auf einer Klippe.

Amalfi

Der wohl bekannteste Ort an der Amalfiküste. Der nette kleine Ort am Fuße der Lattari-Bergkette gab der gesamten Küste ihren Namen. Es gibt sonnige Piazzas, eine schöne Uferpromenade und einen kleinen aber feinen Strand.

Mitten im Zentrum thront majestätisch, über 62 Stufen eines breiten Treppenaufgangs, die Kathedrale Sant' Andrea mit ihrer schicken schwarz-weißen Fassade. Abseits der Hauptstadt schlendert man durch enge Gassen. Man findet hier auch steile Treppen, überdachte Innenhöfe und Heiligennischen in alten Fassaden.

Atrani

Die kleine Schwester von Amalfi. Gleich um die Ecke liegt dieses kompakte schöne Dörfchen in einen steilwandigem Tal. Wegen der steilen Hanglage gibt es hier ein Labyrinth aus Treppen. Atrani ist ruhiger, authentischer und hat einen beliebten Strand. Die Küstenstraße führt hier über eine Steinbrücke am Ort vorbei. Der Ort konnte seinen ursprünglichen Charakter erhalten.

Ravello

Ravello liegt oben auf den Bergen der Amalfiküste, ein nobler Luftkurort.

Er ist bekannt für seine wunderschönen Gärten, wie der der Villa Rufolo, der fast schwebend über der Steilküste liegt. Der Garten inspirierte Richard Wagner, der hier eine lange Zeit verbrachte, für das Bühnenbild in Parsifal.

Seine panoramischen Ausblicke sind bekannt und die schönsten an der ganzen Küste.

Im Herzen Ravellos liegt die Piazza Centrale mit der Kathedrale. Von hier hat man einen guten Ausblick auf die Nachbargemeinde Scala, dass älteste Dorf der Amalfiküste.

Hier an den Hängen unterhalb von Ravello kann man den typischen Terrassenanbau der Zitrone entlang der Amalfiküste gut sehen. Oft schützen Netze die prächtigen Zitronengärten und prägen so das landschaftliche Bild der gesamten Amalfiküste.

Die Zitrone der Amalfiküste ist ein sehr hochwertiges Produkt. Die Schale ist mitteldick, die gelbe Farbe ist auffallend hell und das Aroma und der Duft sind dank der vielen ätherischen Öle und Terpenen besonders intensiv.

Maiori

Maiori ist ein beliebter Badeort an der Amalfiküste mit seinem längsten, breitesten und schönsten Strand der Amalfiküste.

Das Kloster Santa Maria de' Olearia ist eines der bedeutendsten Benediktinerklöster an der Amalfiküste. Es liegt oberhalb der Amalfitana Straße, im Schatten einer großen natürlichen Felsenhöhle.

Der Ort selbst ist eher ruhig außerhalb der Saison. Die historische Kirche Santa Maria a Mare mit ihrer schönen gelb-grünen Kuppel ist sehenswert.

Im Ort steht noch der Palazzo Mezzacapo. Durch den Ort verläuft der Corso Reginna, benannt nach den Fluss, der aus den Bergen durch den Ort fließt.





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